FOCUS-SPEZIAL: Bene Immobilien Management zählt wieder zu den Top-Maklerbüros Deutschlands

Bene Immobilien Management gehört wieder zu den Top-Maklerbüros in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista für das Magazin FOCUS durchgeführt hat.

BildDas Hofheimer Maklerbüro Bene Immobilien Management, gehört auch 2017, zum dritten Mal in Folge, zu den besten Maklern Deutschlands. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin FOCUS, in Zusammenarbeit mit Statista, aktuell im großen Immobilienreport.

Berthold G. Neitzel, Inhaber von Bene Immobilien Management, sagt über das erfreuliche Abschneiden: „Wir danken unseren Kunden und auch Kollegen für die freundlichen Empfehlungen und Bewertungen, welche diese Auszeichnung möglich gemacht haben. Vielen Dank für Ihr Vertrauen“.
FOCUS-SPEZIAL „Immobilienatlas 2017“ vergleicht Miet- und Kaufpreise für Häuser und Wohnungen in 100 Städten und gibt Prognosen für künftige Entwicklungen. Die Analyse der Wohnlagen basiert zum einen auf über einer Million Daten von Immobilienscout24, der größten Online-Plattform in diesem Bereich, zum anderen auf Vor-Ort-Recherchen der FOCUS-Redakteure. Auch wurden Erhebungen von Gutachterausschüssen, Universitäten und Forschungsinstituten berücksichtigt. Das Ergebnis ist Deutschlands großer Immobilien-Atlas, aufgeteilt nach den Regionen Nord, Süd, West und Ost.

Für den richtigen Weg zur Immobilien, listet FOCUS zudem Deutschlands Top-Makler auf. Basis der Erhebung durch das unabhängige Marktfotschungsunternehmen Statista, sind insbesondere Kunden- und Kollegenempfehlungen. Dazu wurden über 14.000 Mitgliedsmakler aus Immobilienscout24 und den teilnehmenden Regionalverbänden des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) kontaktiert. Die Makler mit den meisten Empfehlungen erhalten die Auszeichnung „Top- Immobilienmakler 2017“.

Robert Schneider, FOCUS-Chefredakteur: „Der Kauf einer Wohnung oder eines Hauses sollte kein Zufall sein. Spezifische Marktdaten sind jedoch meist nur sehr verstreut verfügbar. Das FOCUS-SPEZIAL „Immobilien Atlas 2017″ listet deshalb Deutschlands Top Makler auf und gibt die wichtigsten Tipps sowie fundierte Informationen.“

Bene Immobilien Management bietet neben den Kernkompetenzen Verkauf/Vermietung, auch eine fundierte Wertermittlung von Immobilien an. Die Vermittlung des amtlichen, vorgeschriebenen Energieausweises und eine Energieberatung ergänzen die Dienstleistungen.
Auch für Vermieter hat Bene Immobilien ein Extra-Angebot seit der Einführung des Bestellerprinzips. Eine professionelle Vermietung übernehmen die Experten schon ab 599 EUR inkl. MwSt. Auch individuelle Beratung zum Thema Immobilienverrentung leistet das Maklerbüro.
Alle wichtigen Daten, die Top-Makler und wertvolle Tipps zu Rechten und Pflichten von Vermietern, Ferien- und Wochenend-Immobilien, sowie der erkennbare Trend zum Wohnen auf dem Land, erscheinen im FOCUS-SPEZIAL „Immobilien Atlas 2017“. Das 146-seitige Sonderheft ist seit dem 28.03.2017 auf dem Markt und kostet 6,90 EUR.

Über:

Bene Immobilien Management
Herr Berthold G. Neitzel
Am Hochfeld 10
65719 Hofheim
Deutschland

fon ..: 06192-8079545
web ..: http://www.bene-immobilien.net
email : info@bene-immobilien.net

Pressekontakt:

Bene Immobilien Management
Herr Joachim Näder
Am Hochfeld 10
65179 Hofheim

fon ..: 06192-8079437
web ..: http://www.bene-immobilien.net
email : j.naeder@bene-immobilien.net

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Software Audit Best Practice – The Lighthouse Alliance zeigte effektive Strategien in Webinar der Extraklasse

Welche Strategie ist bei einem Software Audit am besten? Hart ablehnen oder kooperieren? Was hat sich bewährt? Wie kann ich von anderen lernen? Wer hilft bei einem Software Lizenzaudit?

BildNach wie vor geistern Software Audits (auch Software Lizenzaudit oder Software License Review genannt) durch die IT-Branche. Gerade die scheinbar unplanbaren Ergebnisse dieser Software Audits sind gefürchtet. Nachforderungen an Lizenzgebühren in Millionenhöhe sind an der Tagesordnung. Gerade durch den Cloud-Vormarsch könnten Software Audits noch zahlreicher werden.

So verwundert es kaum, dass sich zu dem Premium-Webinar der Matrix42 und THE LIGHTHOUSE ALLIANCE weit über 300 Teilnehmer anmeldeten. The Lighthouse Alliance ist ein disruptives Modell der ProLicense GmbH für den radikalen Erfahrungsaustausch in Bezug auf Software-Audits jeglicher Hersteller. Die Software Audit-Erfahrungen der Mitglieder werden gesammelt und strukturiert aufbereitet zur Verfügung gestellt. Es entstehen Software-Audit-Playbooks, Handlungsempfehlungen, Shortpaper, rechtliche Bewertungen und weitere Dokumente, je nach Bedarf der Mitglieder.

Im zweiten Teil referierte Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, über Software Audit Strategien. Er zeigte verschiedene Wege, die ausführlich mit Beispielen erläutert wurden und von jedem Unternehmen, ob kleiner Mittelstand, öffentlicher Auftraggeber oder DAX-Konzern umsetzbar sind.

Seine Strategien sind im Einzelnen:

1. Bei Erhalt des Auditschreibens vollständig ablehnen (Audit-Klausel bei Kauf akzeptieren)

2. Erst ablehnen, um dann einen individuellen Audit-Ablauf zu verhandeln (CHUCK-NORRIS-STRATEGIE)

3. Bei Kauf individuelle Audit-Klausel verhandeln

4. Bei Kauf Audit-Klausel streichen

5. Stets freiwilliges True-Up durchlaufen

6. Verschiedenste Kombinationen davon…

„Wenn sich ein Kunde bei einem Software Audit für eine Strategie entschieden hat, bewegt er sich immer noch in einem Spannungsfeld zwischen maximaler Software Audit-Abwehr und vollkommener Kooperation mit dem Auditor“, berichtet Markus Oberg, Spezialist für die Zusammenstellung effektiver Software Audit Response-Teams (SAR-Teams). Welche Strategie letztlich für das einzelne Unternehmen beziehungsweise für das einzelne Software Audit am geeignetsten ist, hängt stark von der Situation des Unternehmens ab.

Am Ende des überaus gut besuchten Webinars klärte Markus Oberg noch über einige Gerüchte auf, die derzeit in der Software Asset Management-Szene kursieren. Aufgrund der Reform des Urhebervertragsrechtes (insbesondere die Einführung der §§32d, 32e) spricht man davon, Software-Hersteller hätten nun ein jährliches Auditrecht und es gebe quasi die Verpflichtung zum Software License Management (SLM). Darüber hinaus könnten Vendoren über Reseller den Kunden heimlich auditieren. Oberg zeigte, warum an diesen Gerüchten wenig dran ist und welches eigentliche Problem die Urheberrechtsreform für Software-Kunden bereithält.

Interessierte Kunden können noch entsprechende Informationen direkt über die Website der Lighthouse Alliance anfordern:

www.lighthouse-alliance.com

Über:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-2286828-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

Die ProLicense GmbH berät Oracle-Kunden seit Jahren zum einen bei Compliancefragen und zeigt Unternehmen zum anderen Wege auf, wie Softwarekosten signifikant gesenkt werden können. Gerade bei den genannten Audits besitzt ProLicense eine besondere Expertise. Die beiden Gründer von ProLicense (Rechtsanwalt Sören Reimers und Diplom-Kaufmann Christian Grave) haben jeweils mehr als acht Jahre in verschiedenen Positionen bei Oracle gearbeitet und kennen sich in allen Lizenz-Fragen zu Oracle-Software tiefgehend aus. Insgesamt besitzen die Berater von ProLicense kumuliert mehr als 80 Jahre Erfahrung in der Tätigkeit beim Hersteller Oracle. ProLicense ist ein vollständig unabhängiges Beratungsunternehmen, erhält keine Vergütungen von Oracle und bezieht keine Kickbacks von anderen Softwarevertrieben. Die Vergütung der ProLicense GmbH erfolgt in der Regel erfolgsbasiert direkt vom Kunden.

Pressekontakt:

ProLicense GmbH
Herr Markus Oberg
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg

fon ..: 040-22868288-0
web ..: http://www.prolicense.com
email : markus.oberg@prolicense.com

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Wie sich die Mitarbeiter in Logistikunternehmen ihren IT-Arbeitsplatz wünschen

Befragung im Auftrag von msg services: Schnelle Datenverbindungen, einfache Bedienbarkeit und Social Media-Funktionen vorne im Ranking

BildDie gegenwärtigen Computer am Schreibtisch der Büroangestellten erzeugen beim digitalen Wandel der Logistikunternehmen offenbar Bremseffekte. Vielfach entsprechen sie noch nicht den veränderten Anforderungen. Zu diesen Erkenntnissen kommt eine Befragung der msg services ag von über 2.200 Büroangestellten und 600 Business-Managern, wie sie sich den zukünftigen IT-Arbeitsplatz der Mitarbeiter vorstellen. Analysiert wurden die zehn wichtigsten Branchen in Deutschland, darunter auch der Logistiksektor.

Der Logistikbranche kommt für die digitale Zukunft eine besondere Bedeutung zu. Schließlich wächst der E-Commerce-Markt in kontinuierlich großen Schritten, und wenn erst einmal Smart Home-Produkte verstärkt in die Haushalte der Verbraucher einziehen, wird die Logistik umso mehr zur entscheidenden Schnittstelle zwischen Herstellern und Kunden. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Logistikbranche bereits ausreichend den digitalen Wandel für sich angenommen und in der informationstechnischen Infrastruktur für die Arbeitsprozesse umgesetzt hat.

Und hier zeigen sich deutlich Defizite in Bezug auf die IT-gestützten Arbeitsplätze. Lediglich ein Viertel der befragten Logistikmitarbeiter und damit deutlich weniger als im Durchschnitt aller Branchen zeigt sich weitgehend zufrieden. Hingegen kritisieren 40 Prozent die veraltete Technik und weitere 35 Prozent die vielen Beschränkungen. Diese Sicht wird von ihren Abteilungsleitern zwar nicht vollständig geteilt, aber auch sie geben mehrheitlich einen großen Optimierungsbedarf zu Protokoll.

Holger Sievers, Vorstandsvorsitzender der msg services ag, sieht darin einen kritischen Erfolgsfaktor für die Digitalisierung in den Unternehmen. „Die vielfältigen Nutzeneffekte der Digitalisierung können sich nur entfalten, wenn den Mitarbeitern eine angemessene technische Basis zur Verfügung steht“, betont er. Es sei zwar eine sukzessive Abkehr von den klassischen Arbeitsplatzkonzepten hin zu standortunabhängigen, individualisierbaren und Cloud-orientierten Workplaces sichtbar, aber der Veränderungsprozess vollziehe sich angesichts des hohen Modernisierungsbedarfs noch zu zögerlich. „In den Planungen zur digitalen Transformation darf deshalb eine Neuausrichtung der Arbeitsplatzsysteme nicht fehlen“, betont Sievers.

Diese Notwendigkeit drücken auch die Büromitarbeiter der Logistikunternehmen in ihren Antworten auf die Frage aus, wodurch sich die zukünftigen IT-Arbeitsplätze charakterisieren sollten. Ganz oben auf ihrer Top 10-Wunschliste stehen schnelle Datenverbindungen und eine einfache Bedienung der Office-Systeme. Das Ranking der persönlichen Anforderungen an den zukünftigen IT-Arbeitsplatz zeigt aber auch, dass sie der modernen Kommunikation einen hohen Stellenwert beimessen. So finden sich die Wünsche nach einem Social Media Tool und einem Messenger-Dienst an dritter bzw. fünfter Stelle der Wunschliste.

Dazu passt, dass drei Viertel möglichst standortunabhängig auf alle Daten zugreifen wollen und zwei Drittel den mobilen Endgeräten den Vorzug geben. In der Konsequenz drücken sie damit auch eine digitale Affinität aus, zumal 60 Prozent demnächst gerne weitgehend ohne Papierdokumente arbeiten möchten. Interessant ist gleichzeitig ein relativ deutliches Bekenntnis zur hohen Datensicherheit. Dieses Thema rangiert immerhin auf Platz sieben der Ansprüche an die IT-Arbeitsplatzbedingungen der Zukunft, sogar deutlich vor dem Aspekt der schnellen Bereitstellung neuer Innovationen. Auffällig ist zudem, dass jeder zweite Logistikmitarbeiter auch bereit wäre, private Devices im Job zu nutzen. Damit unterscheiden sie sich deutlich von den Kollegen aus den anderen Branchen, die im Durchschnitt lediglich zu 30 Prozent gerne ihr persönliches Endgerät auch am beruflichen Arbeitsplatz einsetzen würden.

Interessanterweise können auch die Führungskräfte dem Bring-your-own-device-Gedanken viel abgewinnen, obwohl sie sich in ihren Bedarfsvorstellungen hinsichtlich der zukünftigen Workplaces teilweise von ihren Mitarbeiter abheben. Dies betrifft weniger die Mobilitätsanforderungen, sondern vor allem die modernen Kommunikationsdienste am Arbeitsplatz. Doch das Collaboration-Thema hat in den Logistikbetrieben bei beiden Gruppen erst wenige Anhänger gefunden: Nur jeder Zweite erachtet die Möglichkeit des Information Sharing als notwendig, Funktionen für eine Zusammenarbeit in virtuellen Teams findet nicht einmal ein Drittel wichtig. Und interessant ist auch, dass zwar 43 Prozent der befragten Office-Mitarbeiter in Logistikunternehmen flexiblere Arbeitszeitmodelle wünschen, das Interesse daran jedoch geringer ausgeprägt ist als in anderen Branchen.

Die vollständige Studie kann kostenfrei heruntergeladen werden unter www.msg-services.de.

Über:

msg services ag
Herr Ronny M. Waclawek
Max-von-Eyth-Straße 3
85737 Ismaning
Deutschland

fon ..: +49 89 96101 – 0
web ..: http://www.msg-services.de
email : sales@msg-services.de

Als IT-Service- und Consultingpartner entwickelt die msg services ag innovative Lösungen von hoher Leistungsqualität, mit denen die Kunden einen dauerhaften Mehrwert in ihrem Business entwickeln. Sie gehört zur msg-Gruppe, einem großen IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen im deutschsprachigen Raum. Herstellerunabhängig und branchenübergreifend ausgerichtet reichen die Kernkompetenzen von der Prozessberatung über Infrastrukturlösungen bis zu Betriebs- und Anwendungsservices.

Pressekontakt:

denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
50354 Hürth

fon ..: 02233/6117-72
web ..: http://www.denkfabrik-group.com
email : wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com

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Akku-Nieter „RivSmart“ gewinnt Innovations-Wettbewerb auf der Fastener Fair in Stuttgart!

Das neue Akku-Nietwerkzeug „RivSmart“ der VVG aus Neumünster gewinnt „ROUTE TO FASTENER INNOVATION“- Award 2017 des Fastener+Fixing Magazins !

BildNext Level Riveting.
Klein. Leicht. Smart. Drei Schlagworte für das neu entwickelte RivSmart Akku-Nietwerkzeug der VVG-Befestigungstechnik für die Verarbeitung von Blindniete bis 5,0 mm, das in vielen Punkten Maßstäbe setzt und auf der Fastener Fair in Stuttgart erstmals vorgestellt wurde.
Der „leichteste Akku-Nieter mit Prozessüberwachung“ besticht durch sein extrem geringes Gewicht von nur 1,3 kg und sehr kompakte Abmessungen (Länge ohne Auffangbehälter nur 19,5 cm!) sowie die umfangreichen integrierten digitalen Überwachungs- und Dokumentationsmöglichkeiten.
Alle Funktionen können über ein Display, per Netzwerkintegration oder die zugehörige App bedient werden, bei deren Nutzung ein VIP-Service mit kostenlosen Zusatzleistungen, wie z.B. einer Verlängerung der Garantie, freigeschaltet wird. Eine SD-Karte als interner Datenspeicher zum Auslesen der Prozessdaten ist im Lieferumfang enthalten. Bei Bedarf kann eine Softwareanpassung und Integration an bestehende Netzwerke realisiert werden.
Besonderes Augenmerk wurde eine perfekte Ergonomie gelegt. Neben nahezu konkurrenzlosem Gewicht und Größe garantiert der neue rotatorisch angeordnete Drücker höchsten Komfort durch einen geringen Auslöseweg.
Der gummierte Griff ist für alle Handgrößen ausgelegt, das Werkzeug kann problemlos frei in alle Richtungen bewegt werden. Ein Gürtelclip erhöht die Mobilität.
Das Werkzeug arbeitet mit einer Zugkraft von 8.500 N und besitzt einen verschleißarmen, bürstenlosen Motor, sowie die Auswahlmöglichkeit zwischen manuellem und automatischem Rücklaufmodus und kann komplett ohne Werkzeug gewartet werden.
Ergänzt wird das attraktive Paket durch die kraftvollen RivdomPLUS LI-Ion Akkus (12V/2,0AH) mit einer Ladezeit von weit unter 30 Minuten sowie bewährte Eigenschaften wie die LED-Beleuchtung der Nietstelle, ein transparenter Auffangbehälter, die integrierte Stiftsicherung für höchste Arbeitssicherheit und die flexible Verpackung im bekannten L-Boxx-System.
Außerdem steht Zubehör wie zum Beispiel verlängerte vordere Hülsen für tiefliegende Montagepunkte oder Rückhaltemundstücke für sicheres Arbeiten in senkrechten Positionen zur Verfügung.
Eine farbliche Codierung und ein Nietfallschild ermöglichen die beliebige Zuordnung einzelner Geräte zu definierten Anwendungsfällen.
Weitere Informationen unter rivsmart.de .

Über:

VVG Befestigungstechnik GmbH & Co
Herr Knud Möller
Friedrich-Wöhler-Str. 44
24536 Neumünster
Deutschland

fon ..: 04321-967184
web ..: http://www.vvg.info
email : k.moeller@vvg.info

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VVG Befestigungstechnik GmbH & Co
Herr Knud Möller
Friedrich-Wöhler-Str. 44
24536 Neumünster

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Erfolgreiche Einführung des B2B-Onlineshops mit Anbindung an SAP für Maschinenbauer ALD Vacuum Technologies

Umgesetzt durch die Proclane Commerce GmbH und ihren Partner HONICO eBusiness GmbH

BildDie Proclane Commerce GmbH, Agentur und Spezialanbieter für B2B-Shop-Lösungen, und ihr Partnerunternehmen die HONICO eBusiness GmbH, Spezialist im Bereich SAP-Integration, freuen sich sehr, die ALD Vacuum Technologies GmbH aus Hanau ab sofort auch zu ihren Kunden zählen zu dürfen.

ALD ist der weltweit führende Anbieter von Verfahren und Dienstleistungen auf dem Gebiet der Vakuummetallurgie und Vakuumwärmebehandlung. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens zählt die kundenspezifische Entwicklung und Fertigung von komplexen Anlagen zusammen mit den erforderlichen Prozessen und Dienstleistungen. ALD Vacuum Technologies bedient dabei einen anspruchsvollen Kundenkreis vornehmlich aus dem Aerospace- und Automobilmarkt. Mit Werken und Vertriebsniederlassungen in Nordamerika, China, Indien, Japan, Russland und Frankreich ist das Unternehmen weltweit vor Ort direkt bei dem internationalen Kundenkreis vertreten.

Um den steigenden Erwartungen in die Digitalisierung von Unternehmen im Maschinenbau gerecht werden zu können, entschied sich das B2B-Unternehmen im vergangenen Jahr dafür, einen B2B-Onlineshop einzuführen.

Die Wahl, welcher Partner in diesem Projekt unterstützen soll, fiel auf die Proclane Commerce GmbH, die mit ihrer eCommerce Lösung OXID4SAP überzeugen konnte und das Gesamtprojekt verantwortet.
Die Proclane Commerce bietet mit OXID4SAP eine SAP® integrierte eCommerce Lösung, die sich aus vorgefertigten Modulen und SAP® zertifizierter Integration der HONICO eBusiness GmbH zusammensetzt. Erweiterte Funktionalitäten sorgen für die Durchgängigkeit der Prozesse zwischen SAP® und Onlineshop und sind Bestandteil der Lösung.

Die Gesamtlösung OXID4SAP sorgt für die Automatisierung und Durchgängigkeit der Prozesse zwischen SAP® und Onlineshop. Alle relevanten Daten werden prozessgesteuert zwischen SAP und Onlineshop ausgetauscht. Das Ersatzteilgeschäft kann durch die neuen Prozesse deutlich effizienter betrieben werden.

Dr. Markus Baumann, Vice President After Sales Service der ALD Vacuum Technologies:
„Die Digitalisierung der industriellen Wertschöpfung hat für ALD eine große strategische Bedeutung. Die Einführung unseres integrierten B2B-Shopsystems mit der damit erreichten Automatisierung unserer Prozesse ist ein wichtiger Schritt für unsere Digitalisierungs-Strategie. Mit dem vollintegrierten Shopsystem bieten wir unseren Kunden einen hohen Mehrwert durch flexible, transparente und schnelle Bestellprozesse“.

Besonders hervorzuheben sind laut Marcus Kohlmann, Chef-Designer der Proclane Commerce GmbH, „die Implementierung von maßgeschneiderten kundenindividuellen Produktkatalogen und die Integration der internationalen Vertriebswege in Europa, Asien und Nordamerika.“
ALD plant kontinuierlich weitere Projekte und Maßnahmen im B2B-Umfeld, um die Digitalisierung des Unternehmens konsequent weiterzuführen.

Die Proclane Commerce GmbH und die HONICO eBusiness GmbH bedanken sich für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen sich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit der ALD Vacuum Technologies GmbH.

Über:

Proclane Commerce GmbH
Herr Emil Hadner
Willy-Brandt-Straße 57
20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04032808682
web ..: http://www.proclane.com
email : nathalie.dins@honico.com

Pressekontakt:

Proclane Commerce GmbH
Herr Emil Hadner
Willy-Brandt-Straße 57
20457 Hamburg

fon ..: 04032808682
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email : nathalie.dins@honico.com

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BulletPlug – neu im Vertrieb bei reson

reson übernimmt den Vertrieb des HighEnd-Steckerherstellers ETI-Research als Generalvertreter für Deutschland und die Schweiz.

Bild(Niederrohrdorf(CH)/Albbruck(D) März 2017).
reson übernimmt den Vertrieb des HighEnd-Steckerherstellers ETI-Research als Generalvertreter für Deutschland und die Schweiz. Um die Jahrtausendwende hat ETI mit ihrem BulletPlug die Cinch-Steckverbindung revolutioniert und damit einen klanglichen Durchbruch ermöglicht. Mit Begeisterung hat reson die BulletPlugs seit bereits 15 Jahren in den klanglich hochwertigen TBB-Kabeln verwendet.

Die idealen Cinch-Stecker von ETI-Resarch haben im Signalweg möglichst kleine Metallteile mit höchster Leitfähigkeit – direkt ohne schädliche Zwischenschichten vergoldetes oder versilbertes Kupfer, sowie massives reines Silber. Dies ist in dieser Konsequenz trotz der inzwischen grösser gewordenen Konkurrenz einzigartig.
Da man heutzutage mit jeder Menge zusätzlicher elektromagnetischer Störfelder rechnen muss – durch Computer, Prozessoren in HiFi-Geräten und den allgegenwärtigen Schaltnetzteilen – sind die Abdeckungen nun aus Metall um in genügend Abstand von den Signalleitern soviel wie möglich davon abzuschirmen.

Aus dem legendären BulletPlug wird der neue ETI LINK Stecker, als Cinch- und Banana-Version.
Darüberhinaus gibt’s mit der Kryo-Serie nochmals deutliche Klangverbesserung. Kältebehandlung und Materialien bringen’s – bei entsprechendem Aufwand – hörbar noch wesentlich weiter.

D: reson audio gmbh D-79774 Albbruck +49 7754 624 335 reson@reson.de www.reson.de www.reson.audio
CH: KARLEV-AUDIO AG CH-5443 Niederrohrdorf +41 56 4962248 reson@reson.ch www.reson.ch

Bildmaterial: www.bilder.reson.audio

Über:

reson audio gmbh
Herr René Reuter
Gartenstr. 26
79774 Albbruck
Deutschland

fon ..: +497753 624335
web ..: http://www.shop.reson.audio
email : reson@reson.de

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reson audio gmbh
Herr René Reuter
Gartenstr. 26
79774 Albbruck

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„Werkzeuge der Konfliktlösung“ – Magazin „Die Mediation“, Ausgabe Quartal II/2017

Neuste Ausgabe des Fachmagazins Die Mediation erschienen: „Werkzeuge der Konfliktlösung“

BildWer versucht, einen Nagel mit der Hand in die Wand zu schlagen, wird sich nicht nur verletzen, sondern auch wenig Erfolg haben – oder sehr, sehr lange dafür brauchen. Ein ungarisches Sprichwort bringt es auf den Punkt: „Gutes Werkzeug, halbe Arbeit“. Dieser Gedanke lässt sich ohne Weiteres auf das Lösen von Auseinandersetzungen übertragen. Grund genug für „Die Mediation“, diese allumfassende Thematik in den Blick zu nehmen. Freuen Sie sich unter anderem auf folgende Beiträge zum Schwerpunkt „Werkzeuge der Konfliktlösung„:

o Storytelling – wie Geschichten helfen, Konflikte zu klären,
o Verhandlungstechniken: Der „Herzinfarkt“ – nur eine Strategie?,
o Konfliktlotsen als Friedensstifter in Unternehmen,
o Der Wunsch nach einer gerechten Lösung: „Die Gerechtigkeitsverhandlung“,
o Kindern aktiv zuhören.

Auch über den Schwerpunkt hinaus erwartet Sie eine Vielzahl von interessanten Beiträgen, unter anderem:

o Das aktuelle Stichwort: Konfliktfähigkeit,
o Unternehmenskultur: Mediation als Weg aus dem Compliance-Dilemma,
o Kommunikation in Partnerbeziehungen: Die Liebe und das flotte Mundwerk,
o Marketing für Coaches: Als Coach das nötige Honorar erzielen,
o Finanzielle Bürgerbeteiligung in der Daseinsvorsorge.

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Über:

Dionic Webdesign
Herr Mirko Kunze
Scharnhorststr. 5
04275 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 22 54 13 52
fax ..: 0341 22 54 13 51
web ..: https://www.die-mediation.de
email : mathias.hansen@die-mediation.de

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Dionic Webdesign
Herr Mirko Kunze
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04275 Leipzig

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Verpackungsmaschinen von Thürlings: Innovationen auf der interpack in Düsseldorf

Die Thürlings-Verpackungsmaschinen GmbH stellt sich den kritischen Fragen der Verpackungsindustrie in Düsseldorf während der interpack in Düsseldorf. Mit weiteren Innovationen!

BildDie Linearpac 85M ist der „Leuchtturm“ unter den Beutelöffne-
und Verschliessmaschinen.. Diese System-Verpackungsmaschine entstapelt, präsentiert entsprechendes Material zur Befüllung und verschliesst vorgefertigte Klotz- oder Blockbodenbeutel. Im Rahmen der interpack 2017 präsentiert Thürlings eine weitere Innovation für das Verpackungs-System Linearpac 85M.

Die Einsatzmöglichkeiten der Linearpac 85M sind nahezu unbegrenzt. Bestens geeignet für die Verpackung von Schüttgütern und frei fliessenden Produkten. Auch grossstückige Teile werden verarbeitet.
Dank der geringen Fallhöhe ergeben sich günstigste Voraussetzungen für die Erhaltung von bruchempfindlichen Produkten sowie schonende Verarbeitung von staubender Ware. Die anschliessende Versiegelung/Verschliessung nach dem Abfüllen auf diesem Verpackungs-Grund-System kann alternativ oder ergänzend mit einem Rollverschluss im System bereitgestellt werden.

Neu , und damit eine weitere Innovation unter den Thürlings-Verpackungs-Systemen, ist die Möglichkeit des „Reiterverschlusses“.
Das bedeutet: Folienbeutel werden als „Basis“ ohne zusätzliche Produktbeschreibung/Bedruckung dem System zugeführt. So werden die Folienbeutel für unterschiedliche Produkte nutzbar.

Die Produktauszeichnung/-Benennung erfolgt über einen sogenannten „Reiterkarton“. Hier sind zur Produkterkennung sämtliche, erforderlichen Daten einschliesslich Markenpräsentation aufgedruckt.

Der Vorteil liegt auf der Hand. Die Linearpac 85M wird so als Mehrfach-Nutzen-System im Abfüll- und Verpackungsvorgang genutzt. Das spart Zeit und Kosten.

Felix Thürlings (Geschäftsführer) und Peter Thürlings (Konstruktion) stellen sich auf der interpack vom 4.-10.5.2017, Halle 5/Stand J23 in Düsseldorf allen interessierten Fragen. Natürlich gibt es auch einen Direktkontakt:

thuerlings@thuerlings.de
www.thuerlings.de

Über:

Thürlings Verpackungsmaschinen GmbH
Herr Felix Thürlings
Vockelsteinstrasse 19
41749 Viersen4
Deutschland

fon ..: 02162 7272
web ..: http://www.thuerlings.de
email : thuerlings@thuerlings.de

Thürlings Kurzportrait

1959 gründete Fritz Thürlings die Maschinenfabrik in Viersen für
Die Produktion von Zählmaschinen.

1965 wurde die Produktpalette mit der Herstellung und dem Vertrieb
von Verpackungsmaschinen für Schütt- und fliessende Güter erweitert.

1997 Herstellung und Vertrieb einer eigens entwickelten und produzierten Verpackungsmaschine, die Bodenbeutel von der Folienrolle herstellt.

Heute Individualsysteme nach Bedarf des Nutzers zur Optimierung seiner Leistungsstärke und Erhöhung der eigenen Produktqualität

Pressekontakt:

MACOAD Diethelm Lemke
Herr Diethelm Lemke
Alte Heerstrasse 18
41564 K

fon ..: 02131 6064828
web ..: http://www.macoad.de
email : diethelm.lemke@macoad.de

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Designmesse FORMART mit exklusiven Leuchtobjekten von Licht-Designer Otto Sprencz

Licht-Designer Otto Sprencz, Leuchtmanufaktur München, präsentiert auf der Designmesse FORMART vom 31. März bis 2. April 2017 seine außergewöhnlichen Leuchtkreationen.

BildWohnliches, Modisches, Schmückendes lautet der Slogan der diesjährigen Designmesse „FORMART“ in Bochum, der Messe für Möbel-Design, Mode und Schmuck. Rund 40 jurierte Aussteller zeigen dort vom 31. März bis 2. April 2017 individuelle und handgefertigte Design-Produkte, die unseren Alltag bereichern.

Licht-Designer Otto Sprencz, Leuchtmanufaktur München, präsentiert in der Maschinenhalle am Stand 22 seine exklusiven Leuchtobjekte. Wie Skulpturen wirken die handgefertigten Kreationen des Künstlers und fesseln durch ihr edles Design sowie das harmonische Zusammenspiel von Material und Technik. Jedes Objekt ist ein kunsthandwerkliches Unikat, in vielen Stunden Handarbeit aus veredeltem Massivholz und energieeffizienter LED-Technik gefertigt. Eine perfekte Symbiose aus traditioneller Handwerkstechnik und innovativem Design.

Mit seinem Leuchtobjekt „kubus“ wurde Otto Sprencz sogar für den German Design Award 2016 – Excellent Product Design nominiert. Die neueste Kreation des Lichtdesigners ist das Leuchtobjekt „infinity“ – eine Hängelampe mit optischer Täuschung: zwei Kreise, die aus einem Element bestehen und sich dabei nicht berühren, liegen ineinander. Anfang und Ende sind nicht erkennbar und alle Endlichkeit scheint völlig aufgehoben zu sein. Der Rahmen ist aus Edelstahl, das sowohl innen als auch außen mit Holz bezogen ist. Die LED-Lichtquelle ist innenseitig untergebracht.

„Mit meinen Leuchtobjekten möchte ich ein wohltuendes, entspanntes Ambiente schaffen, das einen idealen Rückzugspunkt vom Alltag bietet.“ sagt der Designer, der höchste Ansprüche an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz stellt. Die eingesetzten Hölzer stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und Otto Sprencz weiß von manchem Baum ganz genau, wo er gestanden hat. Auch im Fertigungsprozess achtet er auf umweltverträgliche Bedingungen: Werkstoffe werden lokal eingekauft, um die Lieferwege so kurz wie möglich zu halten.

FORMART 17 / Leuchtobjekte von Otto Sprencz
31.3.2017 – So 2.4.2017 ( Fr 16 bis 20 Uhr, Sa 11 bis 19 Uhr und So 11 bis 18 Uhr)
Maschinenhalle Friedlicher Nachbar, Stand 22, Bochum-Linden, Deimketal 9

Über:

Leuchtmanufaktur
Herr Otto Sprencz
Friedenstraße 24
81671 München
Deutschland

fon ..: + 49 1577 3848580
web ..: http://www.leuchtmanufaktur.com
email : kontakt@leuchtmanufaktur.com

Über die Leuchtmanufaktur:
Die Leuchtmanufaktur hat sich auf die Produktion nachhaltiger, hochwertiger Leuchtobjekte aus veredeltem Massivholz und LED-Technik spezialisiert. Sie wurde 2013 von Designer Otto Sprencz gegründet und hat ihren Atelierstandort in München.

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

fon ..: + 49 1577 1733591
web ..: http://www.doorsopen.de
email : presse@doorsopen.de

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MentorInnen helfen Kindern in NRW Bildungschancen zu ergreifen

Lesen lernen heißt mehr Erfolg im Leben,
3. NRW-Tag des MENTOR-Kompetenzzentrums NRW

BildRatingen, 30.3.2017 – Die Armut in Deutschland erreicht einen neuen Höchststand, besonders alarmierend ist der Anstieg der Armut von Alleinerziehenden und kinderreichen Familien. Das meldet der Armutsberichts 2017 des Paritätischen Wohlfahrtsverbands.19 Prozent aller Mädchen und Jungen sind betroffen. Für die betroffenen Kinder hat das oft gravierende Folgen. Denn die soziale Herkunft stellt vielfach die Weichen für die Bildung der Kinder, viele von ihnen stehen vor einer Barriere.

Das MENTOR-Kompetenzzentrum NRW möchte Kindern helfen, die Hindernisse zu überwinden und Bildungschancen zu ergreifen. Das Kompetenzzentrum gehört zum Bundesverband von MENTOR – Die Leselernhelfer e.V. und setzt sich dafür ein, die Lese- und Lernförderung nach dem 1:1-Prinzip in NRW möglichst flächendeckend zu verbreiten. „Ein Drittel der Eltern liest seinen Kindern zu wenig vor und das hat oft weitreichende Folgen für deren gesamtes Leben. Denn Lesekompetenz und Sprachverständnis sind Schlüssel für einen Schulabschluss, eine Berufsausbildung und gesellschaftliche Teilhabe.“, erläutert Margret Schaaf, 1. Vorsitzende des Bundesverbandes von MENTOR. In Ratingen diskutierte sie mit den Teilnehmern des 3. NRW-Tags vom MENTOR-Kompetenzzentrum NRW, wie die Leseförderung zur Armutsprävention beitragen kann.

Dabei betonte Uschi Hacket, stellvertretende Leiterin für Integration des Caritasverbands, Kreis Mettmann: „Bildung ist ein wichtiger Teil, um Armut zu überwinden. Vorab muss jedoch die emotionale Stabilisierung der Kinder erfolgen. Nur dann sind sie in der Lage, sich lernend weiter zu entwickeln.“ Das 1:1 Förderprinzip von MENTOR stellt neben der Leseförderung den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses in den Mittelpunkt. Die Mentoren schenken den Kindern Zeit und Zuwendung, werden Ansprechpartner für viele Themen und Probleme. Das motiviert die Lesekinder und stärkt ihr kindliches Selbstwertgefühl.

In NRW besuchen durchschnittlich 23 Schüler eine Klasse, die Lehrer haben oft gar keine Kapazitäten, um Schüler mit Defiziten individuell zu fördern. Ina Bisani, Vorsitzende von Mentoring Ratingen, dem regionalen Verein von MENTOR vor Ort, verwies auf gesamtgesellschaftliche Auswirkungen der Bildungsmisere: „Wir dürfen kein Kind zurücklassen, sondern müssen allen gleiche Bildungschancen verschaffen. Außerdem sollten wir alle versuchen, die Folgekosten der öffentlichen Haushalte für unzureichende Bildung zu mindern. Die Bertelsmann Stiftung hat in ihrer Studie ,Wirksame Bildungsinvestitionen‘ für NRW in einem Worst case-Szenario nach 35 Jahren mit 444 Mio. Euro ermittelt.“.

Das MENTOR-Kompetenzzentrum NRW möchte helfen, die Hindernisse zu überwinden, die Kinder und Schulen nicht alleine bewältigen können. Auch, weil die Menschen in NRW, neben Berlin, besonders stark von Armut betroffen sind.

MENTOR – Die Leselernhelfer
Unter dem Dach von MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V. gehen in Deutschland rund 11.000 ehrenamtliche MentorInnen in Schulen. Sie greifen Sechs- bis 16-Jährigen unter die Arme, die vom Elternhaus keine Hilfe erwarten können und bei denen die Schulen an Grenzen stoßen. Oberstes Prinzip dabei ist die 1:1-Betreuung.

Über:

MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Pipinstr. 7
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 16844745
web ..: http://www.mentor-bundesverband.de
email : gorny@mentor-bundesverband.de

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